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Thema: Auslandsüberweisung nach Australien
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hoern73
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Re: Auslandsüberweisung nach Australien #2
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Datum: 10.12.2009, 11:39
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Hallo, abgesehen davon, dass die Sparkasse Dir den Geschäftsvorfall via HBCI auch anbieten muss, bezweifele ich, dass Australien zu den SEPA Teilnehmerländern gehört. SEPA steht ja nur für die Zahlung innerhalb der Euroländer.
Übrigens wenn man nach Überweisung Australien googelt, bekommt man unter anderem dieses Ergebnis:
Überweisung nach Australien Wer Geld nach Australien überweisen will, sollte sich zunächst bei seiner Bank nach den Kosten erkundigen. Von günstig über moderat bis horrend schwanken die Gebührensätze. Beispiel aus 2004: die Gebührensätze bewegen sich hier bei teilweise 30 Euro für eine Überweisung von AU$ 220 (die man z.B. zum Zweck der Unterkunftsreservierung hat). Diese Überweisungskosten bestimmen sich übrigens aus den Kosten des eigenen Institues sowie ggf. einer durchleitenden Korrespondenzbank und den Kosten der australischen Bank des Zahlungsempfängers. Kleinbeträge werden also tatsächlich überproportional teuer.
Für die internationale Überweisung benötigt man
* a.) eine International Bank Account Number (IBAN), die in der Regel nur vom Empfänger zu erfragen ist. Zuweilen findet man sie auch auf den Rechnungen. * b.) einen sogenannten sog. SWIFT-Code (SWIFT = Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications). Jede Bank, die an SWIFT beteiligt ist, hat eine eindeutige Kennung - der Bank Identifier Code (BIC). Er ist nicht zu verwechseln mit der in Deutschland üblichen Bankleitzahl (BLZ) - ist aber letztlich eine internationale Bankleitzahl.
BIC Code eines Kreditinstitutes suchen
Wenn es schnell gehen muss, gibt es den Telegramm-Service von Western Union (über die American Express Büros, Postbank oder die ReiseBank) oder von Moneygramm, wo aber der Transfer von 1.500 Euro anno 2002 beispielsweise satte 60 Euro kostete. Dieses Verfahren wird man in der Regel wählen, wenn man im Ausland um den Geldbeutel "erleichtert" wurde. Der Urlauber verständigt dazu die Angehörigen in Deutschland und nennt möglichst exakt seinen Aufenthaltsort. Die Angehörigen können nun bei einem WesternUnion- bzw. Moneygram Partner eine Geldanweisung ausstellen. Sie erhalten eine Auftragsnummer, die man mit dem Vor- und Zunamen des Auftraggebers an den Urlauber übermittelt, der wenige Minuten später bei einer Auszahlungsstelle das Geld abholen kann.
Mögliche Zahlungsalternativen können auch per Einscheiben versandte Reiseschecks sein oder eine Zahlung via PayPal (jeweils vorher Akzeptanz durch Empfänger erfragen).
Quelle: http://www.australien-info.de/daten-geld.html
(Bisher wurde dieser Beitrag 3 mal editiert, als letztes von [url=https://www.kaiwu.de/cgi-bin/sbb//sbb.cgi?&a=viewprofile&name=,_self][/url] am 10.12.2009 @ 11:45)
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