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Thema: FiMa 2023: Online-Banking abgeschaltet - was nun?
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QuiFi
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Re: Re: FiMa 2023: Online-Banking abgeschaltet - was nun? #22
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Datum: 26.08.2025, 10:31
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zitat:(Brector,25.08.2025, 14:16)| Wie sich bei mir herausgestellt hat, kommt die Abfrage auf den 01.08. ab FiMa 2023 Version 30.21. Ich selbst nutze deshalb weiterhin die Version 30.20 mit DDBAC Version 5.10.54.0. |
Deinen Vorschlag würde ich gerne trotz des Einwandes von @Reynard25 testen. In meiner Downloadhistorie habe ich drei vielleicht relevante Dateien,
1. die ursprüngliche des Verkäufers (finanzmanager_2023_deluxe_setup) 2. eine finanzmanager_2023_R08_deluxe aus dem Sommer 2022 sowie 3. die finanzmanager_2023_R21_deluxe, heruntergeladen im Sommer 2025.
Darüber hinaus vorhanden ist die auf der Lexware-Downloadseite angebotene FiMa_2023_deluxe.iso.
Aus der Erinnerung heraus hatte nicht jedes Update bei meinem FiMa 2023 automatisch geklappt, ich mußte auch mal manuell nachinstallieren - insofern könnten 2. und 3. Updates sein. Alle drei Dateien sind allerdings nur 2,5 MB groß und somit deutlich kleiner als die bei Lexware verfügbaren ISOs. Leider kann ich mich auch nicht erinnern, ob die Erstinstallation von der ersten Datei zu einem größeren Nachladen bei Lexware führte - ist aufgrund der kleinen Größe glatt zu vermuten.
Meine Frage wäre also, ob sich mit den o.g. drei Dateien (oder auch der FiMa_2023_deluxe.iso) das Szenario "Version 30.20 mit DDBAC Version 5.10.54.0" nachbilden ließe, und falls ja, wie? LG, QuiFi
Von MS Money über Quicken bis hin zu FiMa 2023 DL, Letzteres auch heute noch produktiv.
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de66ka
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Re: FiMa 2023: Online-Banking abgeschaltet - was nun? #26
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Datum: 09.10.2025, 22:51
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Also, Stand heute funktioniert die Abfrage bei allen von mir genutzten Giro-Konten mit FiMa 2023 ohne wenn und aber. Von der Richtlinie nicht betroffen sind ja sog. Anlagekonten damit funktioniert auch FlatEx uneingeschränkt. Die getesteten Girokonten sind InG, ComDirect, DKB und Postbank. Alles was mit Scraper abgerufen werden kann funktioniert sowieso, da FiMa 2023 problemlos mit aktuellen Scrapern aus der 2026er ddbac defintiv zusammenarabeitet.
Somit allemal besser als alles zu qiffen..
Bei den Überweisungen ist das Bild natürlich zwiespältig. Comdirect hat auch heute noch klaglos funktioniert, während die Postbank selbst bei absolut passendem Empfänger blockt.
Über das Für und Wider dieser Richtline (VOP) an sich kann man diskutieren. Ich brauche die Echtzeitüberweisung nur selten - dafür genügt mir Paypal - Ami hin oder her. Dass die EU hier einige wenige Idi...oten schützt - geschenkt. Wenn man irgendwelche Aktientipps (Penny-Stocks) unreflektiert aus WhatsApp-Gruppen kauft und dann noch dem "asiatisch" aussehenden "falschen Polizeibeamten" (mit FlipFlops) an der Haustür die Krügerrands aus dem Tresor in der Papiertüte vom Bäcker übergibt, der kann auch noch den Rest in einen gepflegten "Enkeltrick" investieren und die Codes zuvor gekaufter Amazon-Gutschein-Karten telefonisch weitergeben. Daher sehe ich für mich da auch keinen Handlungsbedarf , zumals es nach wie vor genügend Schlupflöcher für Betrüger gibt, trotzdem zum Ziel zu kommen. So z.B. das Girokonto in England, oder aber Banken die Virtuelle Ibans an den geneigten zahlenden Kunden vergeben. Da können dann auch 10.000 Euro an den Empfänger "FU2" überwiesen werden
Abschließend besteht für mich daher (noch) kein Grund, außer zum Testen, auf FiMa 2026 zu wechseln. Nötige Überweisungen können einfach in FiMa 2023 als Buchungen erfasst werden und über ein (preisgünstiges) Programm eines Drittanbieter oder finfacher der Webseite der Bank ausgelöst und danach über die Kontoabfrage wieder eingelesen werden. Für ein mittleres privates Aufkommen hat man da sogar weniger Stress als mit den viel zu oft unzulänglichen, von Lexware "gepflegten" Versionen.
Fazit: Für mich ist alles nach FiMa 2023 über kurz oder lang ein Auslaufmodell, in zugegebenermaßen zunehmend schwierigerem Marktumfeld.
(Bisher wurde dieser Beitrag 7 mal editiert, als letztes von de66ka am 10.10.2025 @ 11:21)
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QuiFi
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Re: Re: FiMa 2023: Online-Banking abgeschaltet - was nun? #27
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Datum: 10.10.2025, 10:49
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zitat:(de66ka,09.10.2025, 22:51)Die getesteten Girokonten sind InG, ComDirect, DKB und Postbank. Alles was mit Scraper abgerufen werden kann funktioniert sowieso, da FiMa 2023 problemlos mit aktuellen Scrapern aus der 2026er ddbac defintiv zusammenarabeitet.
[...]
Bei den Überweisungen ist das Bild natürlich zwiespältig. Comdirect hat auch heute noch klaglos funktioniert, während die Postbank selbst bei absolut passendem Empfänger blockt.
[...]
Fazit: Für mich ist alles nach FiMa 2023 über kurz oder lang ein Auslaufmodell, in zugegebenermaßen zunehmend schwierigerem Marktumfeld. |
Sehr differenziert und pointiert beschrieben. 
Zu dem oben Zitierten: Zwar kann ich derzeit noch mit dem zuletzt mit FiMa 2023 ausgelieferten DDBAC arbeiten, aber mal für die Zukunft: Wie käme man an den aktuellen DDBAC (wenn man sein FiMa 2023 nicht automatisiert löschen lassen will und keinen Zweitrechner hat) und wie bekäme man den benötigten Scraper aus dem aktuellen in den vorhandenen DDBAC? (Gerne auch per PN.)
Postbank hat bei mir gestern noch geklappt, heute noch nicht getestet. Falls Letzterem so sein sollte, kann ich immer noch über deren Webseite gehen oder Konto Online Plus nutzen. Das Schöne ist, daß FiMa 2023 bis auf Weiteres zumindest die Umsätze abholt, auch Postbank heute.
Ich kann dem Abomodell nichts abgewinnen. Nicht mal wegen der ständigen Kosten, sondern weil nach einer Abokündigung die zuletzt genutzte Homebankinsoftware nicht mehr produktiv genutzt werden könnte. Das ist für mich das absolute no-go. LG, QuiFi
Von MS Money über Quicken bis hin zu FiMa 2023 DL, Letzteres auch heute noch produktiv.
(Bisher wurde dieser Beitrag 1 mal editiert, als letztes von QuiFi am 10.10.2025 @ 10:51)
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