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Du kannst einen Kredit über die Kreditverwaltung berechnen lassen. Das ist sinnvoll, wenn Zinsen vereinbart worden sind. Ist es ein zinsfreies Darlehen kannst du auch einfach ein Sparkonto einrichten und den Darlehensbetrag dort als Guthaben verbuchen. Die Rückzahlungen werden dann bei Zahlungseingang mit Umbuchungskategorie auf dieses Konto gebucht.
Ich finde auch immer besser es so einfach wie möglich zu machen. Es kommt natürlich immer darauf an, was benötige ich z.B. für Auswertungen. Was passiert mit meinem Vermögenswerten? Beim Sparkonto hast Du definitiv nur die Angabe wann ist welcher Betrag eingegangen und welche Summe ist aufgelaufen. Wenn man selbst ein Kredit vergibt gehört dieser Betrag, wenn auch gerade nicht verfügbar, zum Vermögen. z.B. kann man ein Rechnungskonto anlegen. Der gesamte Kreditbetrag wäre als Haben erfasst und durch Einzahlungen, auf welchem Konto auch immer, reduzierst Du diesen Betrag.
Ich habe mich für eine Kreditverwaltung entschieden, obwohl sie unter der Rubrik Verbindlichkeiten geführt wird. Da man im weiteren Werdegang der Kontoeinrichtung festlegen konnte, ob man Kreditnehmer oder -geber ist, wird der Kredit nun auch richtig als Vermögen geführt. Was mich noch stutzig macht: Mein Vermögen verringert sich mit jedem Zahlungseingang! Eigentlich ist doch die gesamte Darlehenssumme unverändert Vermögen. Oder habe ich da einen Denkfehler? Gruß, Tom
Ich denke, wenn ich richtig liege ist es auch logisch. Ich habe niemanden ein Darlehn gegeben, kann ich also nicht wirklich ausprobieren. Dieses Darlenskonto gilt, wenn ich Dich richtig verstanden haben als Vermögenskonto? Wenn die Zahlung z.B. auf Dein Girokonto geht, da ein Girokonto kein Vermögenskonto ist, wird von Deinem "Vermögen" Darlehn bei Zahlung der Betrag abgezogen aber da ein Girokonto eben nicht zu Vermögeskonten zählt, nicht wieder zum Vermögen zugezählt. Ich bin nicht sicher ob es so stimmig ist, wäre aber logisch.
Stimmt. Da bleibt die Frage: "Warum ist eigentlich ein Saldo auf einem Girokonto kein Vermögen?" Denn lt. Wikipedia: "Typische Arten von Vermögen im volkswirtschaftlichen Sinn sind zum Beispiel Bankguthaben, Bargeld, Immobilien, Aktien oder Patente." Ein Girokonto ist doch auch ein Bankguthaben. Gruß, Tom
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