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ich hatte lange Zeit keine Schwierigkeiten mit dem HBCI-Abruf eines Kontos bei der Oyak-Ankerbank.
Nachdem vor ein paar Wochen dieser Kontakt nicht mehr ging, wollte ich ihn neu synchronisieren. Ich komme dann zu einem Dialog "HBCI/FinTS-Kontakt" wo ich nach einer PIN gefragt werde. Dieser Dialog ist aber laut Online-Hilfe die PIN-Abfrage für eine Chipsatz-Karte. Zugelassen ist hier ein max. sechstelliges rein numerisches Paßwort. Hier kann ich eingeben, was ich will, aber der Bankserver antwortet immer mit der Fehlermeldung 9340.
Ich glaube mich dunkel zu erinnern, daß die Probleme aufgetaucht sind, nachdem ich das von Quicken angebotene DDBAC-Update eingespielt hatte. Anfänglich glaubte ich noch an eine falsche PIN im Paßwort-Safe und habe dann nach wiederholten Versuchen bei der Bank neue Zugansdaten angefordert. Die Oyak Bank verlangt dann nach einer Online-Aktivierung des Zugangs, wo das HBCI-Kennwort geändert werden muß. Dort habe ich ein alfanumerisches Kennwort eingegeben. Der obige Dialog erlaubt aber nur ein sechsstelliges numerisches Paßwort.
Habe ich mich jetzt erneut ausgesperrt oder ist das ein Quicken/DDBAC-Problem?
EDIT: Die HBCI-Verwaltung bei der Oyak ist unterirdisch. Bei der ONline-Aktivierung auf dem Bankserver wird für die neue PIN eine max 20stellige alfanumerische Eingabe vorgegeben - im Online-Handbuch (das auch nur per Google-Suche zugänglich ist) steht dann aber "max 5stellig numerisch". UNd das wird es dann wohl sein, da die Homebanking-Kontaktverwaltung eben nur numerische Eingaben zulässt.
Gruß, QuickSourcer
(Bisher wurde dieser Beitrag 4 mal editiert, als letztes von QuickSourcer am 27.11.2010 @ 15:52)
ich habe mal die HBCI-Parameter der Bank abgefragt. Danach darf die PIN max. 6stellig sein. Kannst Du sie auf der Internetseite nicht entsprechend ändern? Gruß Reinhard
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