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Thema: Webbanking in einer Bananenrepublik (Italien-Südtirol)!
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Fidell_x
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Webbanking in einer Bananenrepublik (Italien-Südtirol)! #1
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Datum: 10.11.2007, 15:02
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Hallo, gleich mal vorneweg: 1. Habe Angst eine blöde Frage zu stellen. 2. Schwöre der Regel Nr. 1 gefolgt zu sein= RTFM! 3. Habe das Forum nach antworten durchforstet 4. Lebe in Italien, genauer gesagt, Südtirol.
Nur zum eigentlichen Problem: Ich benutze Quicken Home$Business und habe Zugang auf ein Onlinebanking privat und eines geschäftlich, aber eben nicht über Quicken. Habe bei meiner Bank, doch eine der größten in Südtirol, angefragt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, dass ich mit einem "externen" Programm meine Bankkonten abrufen kann, aber die haben überhaupt nicht verstanden was ich von ihnen will. Jetzt die Frage: Wenn meine Bank ein Onlinebanking anbietet, mit welchen technischen Fragen könnte ich einen "Techniker" zu Leibe rücken, um herauszufinden, ob dies realisierbar wäre oder nicht. Oder habt ihr eine Ahnung wie das bei uns in Bananien, Pardon, Italien läuft? Danke für eure Hilfe.
(Bisher wurde dieser Beitrag 1 mal editiert, als letztes von quickprobs am 12.11.2007 @ 22:56)
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Reynard25
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Beiträge: 14945
Mitglied seit: 01.01.2000
Brandenburg
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Re: Webbanking in einer Bananenrepublik! #2
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Datum: 10.11.2007, 17:03
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Hallo,
zitat:(Fidell_x,10.11.2007 , 15:02)Jetzt die Frage: Wenn meine Bank ein Onlinebanking anbietet, mit welchen technischen Fragen könnte ich einen "Techniker" zu Leibe rücken, um herauszufinden, ob dies realisierbar wäre oder nicht. |
Du meinst mit Quicken? Das dürfte, egal was Deine italienische Bank für ein Verfahren verwendet, unmöglich sein.
Das ScreenScraping (WebBanking) wird von den Banken nicht angeboten; im Gegenteil, manche Banken lehnen es sogar ab.
Beim ScreenScraping-Verfahren liest Quicken die ganz normale Internetseite der Bank aus bzw. füllt dort z.B. vorhandene Überweisungsformulare aus. Dazu wird die Internetseite der jeweiligen Bank analysiert und es werden entsprechende Makros erstellt. Problem dabei: Jedesmal wenn die Bank etwas an ihrer Internetseite ändert, muss auch das Makro geändert werden. Das ist natürlich kostenintensiv, denn es ist nicht nur die Änderung des Makros, sondern Lexware muss auch die Internetseiten dieser Banken auf Änderungen überwachen, um einigermassen zeithah reagieren zu können.
Gruß Reinhard
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Fidell_x
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Gelegentlicher Nutzer
 
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Beiträge: 8
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Italien
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Re: Webbanking in einer Bananenrepublik! #3
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Datum: 10.11.2007, 17:24
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OK, aber besteht Hoffnung es irgendwie anders zu schaffen außer mit Excel Import. Abgeschen davon dass ich mit deiner Hilfe ja schon seeeehr weit bin
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