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Erst einmal ein Hallo hier ins Forum. Ich bin neu hier und hoffe auf ein paar QuickBörse-User die mir vielleicht ein paar Eigenheiten des Programms erklären könnten.
Wie schon aus dem Titel hervorgeht, habe ich zwei Fragen zum Programm Quickbörse. Ich nutze Lexware QuickBörse Deluxe 2006 (und falls wichtig, habe den Kurspool QB2)
Im Auswertungsfenster ‚Depotüberwachung’ werden neben einigen Werten auch Signale ausgegeben. So erscheint bei mir z.B. hinter den meisten Positionen das Signal ‚Verkaufen’, welches, so vermute ich, eine Auswertung der in der Order gesetzten Stop-Marken ist. Bei meinen Langläuferaktien (bzw. Fonds) habe ich im Chartfenster die Stopmarken schon längst geändert (nachgezogen). Daher meine erste Frage: Wie kann ich Stop Order / Loss – Marken richtig nachträglich setzen, sodaß diese in der Depotüberwachung als Eingangswerte der Signalspalte dienen? Oder wie kann ich Signale dort selbst definieren / ändern? In einem Depot habe ich als konservative Langzeitanlage einen Rentenfond (ISIN: LU0039632921). Diesen besitze ich nun schon mehrere Jahre und er ist alles andere als spekulativ. Trotzdem wird er im Fenster ‚Risikomanagement’ als spekulativ bewertet. Da der Fond einen nicht unerheblichen Anteil an meinem Gesamtdepot ausmacht, bringt diese Fehleinschätzung die gesamte Depotrisikobewertung durcheinander. Kann mir jemand sagen, wie es zu dieser Fehleinschätzung kommt? Oder woran es liegt? Kann die Ursache sein, daß ich nicht alle Kurshistorien komplett habe (sondern nur die der letzten 3 Jahre)?
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