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Thema: VRNetworld-Cards (Seccos HBCI-Chipkarten 1024-Bit und 1536-Bit )

icon1 VRNetworld-Cards (Seccos HBCI-Chipkarten 1024-Bit und 1536-Bit ) Datum: 03.01.2007, 16:23
Reynard25 (Administrator)
Die neuen VRNetworld-SECCOS-Cards sind Maestro-Karten mit Chip.

Man erhält von der Bank eine sogenannte Transport-PIN die bei der Konfiguration der Karte durch eine selbst ausgedachte 6-stellige PIN ersetzt werden muß.

Die personalisierten VRNetworld-Cards (mit RDH3-Verschlüsselung, 1024-Bit) werden von der HBCI-Schnittstelle ab DDBAC-Version 4.0.3 unterstützt.

Zur Einrichtung kann diese Anleitung der Berliner Volksbank verwendet werden:

http://www.berliner-volksbank.de/floater_fs.jsp?content=/pdf/firmenkunden/zahlungsverkehr/ddbac_einrichtungvrnw.pdf&scroll=yes


Die unpersonalisierten VR-NetWorld basic-Karten (mit RDH5-Verschlüsselung, 1536-Bit) funktionieren erst ab Version 4.1.0.0. der HBCI-Schnittstelle (DDBAC).

In älteren Versionen der HBCI-Schnittstelle (DDBAC) wird die Karte entweder nicht erkannt, oder es werden falsche Schlüssel eingereicht.

Quicken 2007 SP3 bringt die HBCI-Schnittstelle Version 4.0.15.0 mit. Die Version 4.1.0.0 kann nach Veröffentlichung durch DataDesign hier downloaden:
http://www.datadesign.de/internet/DDBAC.Download.htm
Hier ist die entsprechende DDBAC Runtime Version herunterzuladen.
Installation kann durch starten der heruntergeladenen *.exe-Datei.

Zur Zeit (03.01.07) steht dort aber noch die Version 4.0.13.0 zur Verfügung. An 4.1.0.0 wird noch gearbeitet; sie soll wohl in der 2.KW 2007 bereit gestellt werden.

Welche Version auf dem Computer installiert ist, sieht man unter
Systemsteuerung>Homebankingkontakte>Herstellerhinweis.

Wurden mit einer älteren Version der HBCI-Schnittstelle (DDBAC) falsche Schlüssel eingereicht, dann ist es erforderlich, die Schlüssel bei der Bank sperren zu lassen um mit der aktuellen Version erneut die Schlüssel einzureichen. Dann ist ein neuer Ini-Brief mit der Protokollversion FinTS 3.0. zu erstellen. Nach erfolgreicher Einrichtung und Freischaltung des INI-Briefs durch die Bank sollte der Zugang mit FinTS 3.0 funktionieren.

Bei der Ersteinrichtung der Karte ist unbedingt die Option "Öffentliche Bankschlüssel online anfordern" zu verwenden, also keinesfalls "Vorhandene Schlüssel beibehalten".

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