| Stefanos Bulletin Board URL: https://www.kaiwu.de/cgi-bin/sbb//sbb.cgi?&a=show&forum=201&show=1 Thema: FiMa 2026 nur noch im Abo-Modell verfügbar? |
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| Clausi (Super Nutzer) Sehe ich es richtig, dass FiMa 2026 nur noch im Abo-Modell gekauft werden kann, oder gab es das schon bei früheren Varianten (2025, 2024)? Ich nutze noch 2023 und da war das noch nicht der Fall - allerdings habe ich mich auch länger nicht mehr umgeschaut - deswegen meine Frage. |
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| dau0815 (Fast Admin) Gibt es ab der 2026 nur noch im Monatsabo. |
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| Clausi (Super Nutzer) Das ist schade. Dann werde ich mich mal nach Alternativen umschauen. |
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| Santosh (Intensiver Nutzer) Das Abo kann aber sicher innerhalb von 14 Tagen gekündigt werden? |
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| Santosh (Intensiver Nutzer) Lese gerade , "ist nach 12 Monaten nur noch im Lesemodus verfügbar". - wirklich traurig |
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| Santosh (Intensiver Nutzer) Alternative ist für das online Banking: Alf-Banco , Datenübernahme sei mit der Export-Funktion möglich ... Und eventuell parallel den Finanzmanager noch zum Datenabruf und zur Auswertung benutzen Ich bin seit 30 Jahren Nutzer der Software und habe auch gerne alle paar Jahre eine neue Version gekauft , aber nicht jedes Jahr für mehrere Rechner der Familie |
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Reynard25 (Administrator)zitat:(Santosh,16.06.2025, 10:41)Man muss das auch so sehen: Wenn alle nur alle 3 Jahre (oder länger) das Programm kaufen, wird es nicht überleben. Denn davon tragen sich die Kosten des Betriebes und der ständigen Anpassungen aufgrund der Bankänderungen sicherlich nicht dauerhaft. |
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| grasi (Neuer Nutzer) Auch ich habe über mehrere Versionen und Jahre eine einmal gekaufte Version so lange genutzt, wie sie fehlerfrei funktionierte. Ich bin nicht bereit und willens, die unverschämte Gewinnmaximierung des Unternehmens Lexware ohne Konsequenz hinzunehmen. Ich habe mich bereits für ein anderes Produkt entschieden. Ich denke, dass ich diese Einstellung nicht für mich exklusiv innehabe. Die Änderungskündigungen für die Entwickler von Finanzmanager können schon einmal ausgearbeitet werden. Sehr traurig, dass treue Kunden bis auf den letzten Tropfen leergemolken werden müssen. grasi |
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| Gericom (Intensiver Nutzer) Gebe Dir im vollem Umfang recht, Grasi. Und man muss auch bedenken....diese ganzen Abo-Fallen (und bei Lexware jetzt monatlich) ist ein Gewinn für die Banken. Denn jede Buchung mehr auf dem monatlichen Auszug stellen bei vielen Banken eine zusätzliche Einnahme da. Als hätten die Software Häuser mit den Banken einen Deal gemacht. Bin auch umgestiegen. |
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QuiFi (Experte)zitat:(Santosh,16.06.2025, 10:41) Geht mir ähnlich - habe seit MS-Money über Quicken dann bei Lexware den FM immer wieder gekauft, aber ich will meine Einnahmen nicht größtenteils für Abonnements verschwenden, also war es das mit den Finanzmanager-Updates. Das ist zwar ägerlich und traurig, aber die Firma Lexware hat sich entschieden und die Kunden werden das auch. ...und die können sich auch nach Alternativen umschauen. ALF-BanCo kann man kostenlos testen - das werde ich sicherlich machen. Interessant, daß auf deren Webseite der Hinweis "Kein Abo!" steht - seit Neuestem? )) Nun, wenn die Testversion ordentlich ist und die Migration gelingt, wäre der ALF eine gute Alternative.Ansonsten finde ich "Hibiscus" interessant: OpenSource - und für den Zahlungsverkehr vielleicht gut geeignet. Leider müßte man seine Überweisungen noch in den Finanzmanager händisch eintragen, aber irgendeinen Tod muß man halt sterben. |
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QuiFi (Experte)zitat:(Reynard25,17.06.2025, 08:44) Das würde ich gerne differenzieren: Die jährlichen Updates enthielten häufig so wenige Verbesserungen, daß ich (und offensichtlich auch eine größere Menge X an Kunden) nur alle paar Jahre ein Update bezogen habe. Das hätte die Firma Lexware gerne ändern können, indem die jährlichen Updates signifikante Fortschritte enthalten hätten. Offensichtlich waren diese aber nicht enthalten, konnten nicht genügend Kunden zum Update animieren, sodaß Du / die Firma Lexware / Fanboys einen triftigen Grund sehen, den Kunden zum Abo zu bewegen, um die laufenden Kosten decken zu können.Neben der Option, einfach umfangreichere Updates anzubieten oder wie ALF-BlanCo in größeren Abständen (Beides könnte die Kunden zum Kauf anregen), gäbe es noch die Möglichkeit, nur die Kosten für die DDBAC-Pflege umzulegen. Wird aber leider nicht von Lexware angeboten. |
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| Reynard25 (Administrator) Hallo, nein, es geht darum, dass z.B. FiMa 2025 im Zeitraum April 2024 bis heute 24 Bankingupdates benötigte. Das sind die laufenden Kosten, die nicht gedeckt werden können, wenn die Mehrheit der Nutzer nur alle drei Jahre eine neue Version kauft. zitat:Und wie genau stellst Du Dir das vor? Soll Lexware Informationen darüber speichern, welcher User welche Bank nutzt und die Banking-Updates individuell je Nutzer berechnen? |
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Nevada (Intensiver Nutzer)zitat:(Reynard25,24.06.2025, 18:22) Ich finde, Features hat FM genug. Also bräuchte Lexware nur Updates zu machen, wenn Banking Updates nötig sind. Wenn einer meiner Banken ein Update benötigt, wäre ich bereit dafür zu zahlen. Was die Nutzer zornig macht, ist die Tatsache, dass das Lexware die Funktionstüchtigkeit des Programms zerstört ab einem gewissen Datum. |
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QuiFi (Experte)zitat:(Nevada,24.06.2025, 19:29) Absolute Zustimmung, geht mir auch so. Man müßte doch als Kunde zu oft gegen die Schleuse geschwommen sein, um eine Software zu abonnieren, die man mit den eigenen persönlichen Finanzdaten füttert, und wenn man das Abo aus welchen Gründen auch immer kündigt, dann seine eigenen Daten nur noch bestaunen, aber nicht mehr mit ihnen arbeiten dürfte. *kopfschüttel* |
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| T-Woh (Intensiver Nutzer) Hallo, das sehe ich auch so. Mir wäre es sogar egal, die Software abonnieren zu müssen. Dass ich aber nach einem evtl. Abo-Ende oder vielleicht der Einstellung der Softwareentwicklung durch Lexware meine Daten nicht mehr nutzen kann (anscheinend ist dann ja noch nicht mal mehr ein Datenexport möglich), das geht überhaupt nicht! Diese Daten gehören mir, nicht Lexware! Ich verstehe, dass man das Programm vielleicht nicht mehr produktiv nutzen kann, die Erstellung von Auswertungen etc. und vor allem ein Export meiner (!) Daten muss aber immer möglich sein. Solange das nicht funktioniert, werde ich definitiv kein Abo abschließen und meinen Finanzmanager Deluxe 2024 so lange weiternutzen, wie er funktioniert (ggf. dann halt ohne Online-Banking-Funktionen). Sofern Lexware etwas an den Softwarebedingungen ändert, würde ich ein Abo in Betracht ziehen. Ich könnte mir vorstellen, dass das bei manch anderen ebenso der Fall ist. |
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| hthxx (Intensiver Nutzer) Wären überhaupt Banking-Updates nötig, wenn man wie früher ganz einfach weiter das externe DDBAC weiter genutzt hätte ?; das , oder so ähnlich hatte ich schon bei der Änderung und Einbau der DDBAC ins Programm befürchtet; Schade, wirlich schade Gruss |
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| Reynard25 (Administrator) Hallo. zitat:Das funktioniert nicht mehr mit FiMa; nur noch mit anderen Lexware-Programmen, wie BueroEasy. Enthält aber auch nicht die vielen Zugänge für Banken, die kein HBCI/FinTS anbieten. |
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| QuiFi (Experte) Nachdem ich mir in den letzten Tagen ALF-BanCo und WISO Mein Geld angeschaut habe, bleibe ich beim FM DL 2023. Sind alles sicherlich etablierte Programme, aber abseits vom Jahrzehnte lang gewohnten verursacht der FM keinen Augenkrebs, es lassen sich mit ihm gute Berichte erstellen und beim Doppelklick auf Grafiken kommt man zu entsprechenden Buchungen. Fazit für mich: Der FM DL 2023 ist schon richtig gute Software. Trotzdem werde ich kein Abo für FM 2026 usw. abschließen, denn die marginalen Verbesserungen mit deutlich höheren Kosten als bei nachfolgender Alternative beschrieben (und nach einem Update vor einigen Jahren waren meine sämtlichen Notizen gelöscht worden) sowie der Lesemodus nach Abokündigung verbieten einfach eine weitere Kundenbindung. Mir mißfällt auch die Kommunikation seitens Lexware: Als ich im Sommer 22 meine aktuelle Version kaufte, hätte ich gerne zu diesem Zeitpunkt deutlich benannt bekommen, daß der Support für das Banking-Modul auf 3 Jahre begrenzt sein würde - davon habe ich erst letztes Jahr erfahren. Trotz allem habe ich für mich eine Lösung gefunden, den FM DL 2023 weiterhin als wirklich gutes "Premium-Haushaltsbuch" zu nutzen, indem ich (sollte das Online-Banking tatsächlich ab 1.8. nicht mehr funktionieren!) ein Abo für ein Bankingmodul eines Mitbewerbers abschließen und Transaktionen von dort per QIF einpflegen werde. Das klappt ganz easy. Insgesamt entsteht zwar so ein Mehraufwand und es kommen zusätzliche Kosten (die aber deutlich niedriger sind als bei dem aktuellen Lexware-Abo-Angebot), die aber auch, wenn man es etwas bequemer haben will, unausweichlich sind. Die (legitimen) Kosten für die Pflege der Bankzugänge hätte ich lieber an Lexware überwiesen als an den Mitbewerber (zumal dann der QIF-Im- und Export entfallen wäre), sber wenn Lexware keine differenzierten Abo-Module anbietet, dann geht das Geld halt woanders hin. ![]() |
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| Lars Wentorp (Regelmäßiger Nutzer) Hallo QuiFi, welches ist denn das externe Bankingprogramm, von dem du schreibst? Das würde ich mir gerne mal ansehen... Danke dir! |
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| Santosh (Intensiver Nutzer) Das wird uns niemand sagen können: War das Ablaufdatum in der Erstinstallation des FM 23 schon implementiert oder kam es mit einem update - ich meine, ich habe es so irgendwo gelesen - vielleicht läuft es mit der erneuten Erstinstallation nach dem 1.8. noch weiter? |
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| dau0815 (Fast Admin) @Santoch: Worauf genau bezieht sich jetzt Dein Post? Sicher nicht auf Lars' Frage ![]() |
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QuiFi (Experte)zitat:(Lars Wentorp,02.07.2025, 20:20) Antwort weiter unten, ich hole zuerst etwas aus. ![]() Da in meinem FM DL 2023 seit einigen Tagen die Meldung aufpoppt, dass ab 1.8.25 kein Onlinebanking mehr möglich ist und das Upgrade auf ein FM (DL) 2026 ABO empfohlen wird, habe ich mir dieses Angebot angeschaut. Es sagt mir nicht zu, weil es ein jährliches Programmupdate beinhaltet und somit zu teuer ist für das Benötigte - außerdem soll man nach einer Abokündigung nicht mehr mit seinen Daten arbeiten können, was für mich eine zu starke Kundenbindung in Form zu akzeptierender zukünftiger Preissteigerungen bedeutet. Deshalb habe ich mir verschiedene Alternativen angeschaut, Testsoftwares installiert, FAQ, Handbücher und Foren gelesen, und tausche mich bis heute mit den Supportabteilungen einiger Hersteller aus. Mein „subjektiv Fakten-basiertes“ Urteil lautet: Wer einmal mit dem Lexware Finanzmanager länger gearbeitet hat und damit gut zurecht kam, der braucht keinen der Mitbewerber, weil dies einem Downgrade nahe käme (Es sei denn, das wäre nicht weiter von Belang bzw. sogar gewünscht). Was die Differenzierungsmöglichkeiten und Auswertungen betrifft, ist der Finanzmanager absolutes Premium. Auf dieser Basis käme es mir nicht in den Sinn, zu einer anderen Alternative zu greifen, es sei denn, es gäbe unausweichliche Zwänge. Da die Zweitlizenz von meinem FM Deluxe 2020 auf einem anderen Rechner bis heute problemlos ins Onlinebanking geht, habe ich diese Version testweise neu auf meinem PC installiert. Ging problemlos. Onlinebanking habe ich nicht probiert, sollte aber eigentlich klappen. Der Aufwand aber, die Differenz vom letzten Datenbestand des 2020 bis heute per QIF zu importieren, wäre mir allerdings zu hoch, zumal es sicherlich gute Gründe gab, das Upgrade auf 2023 zu kaufen. Das wäre also meine erste Empfehlung: Wenn Lizenz vorhanden, auf FM 2020 oder früher downgraden - wäre kostensparend, aber auch aufwendig (QIF) und ungewiss, was die Dauer des Onlinebankings betrifft. Für mich fällt das wegen der letzten beiden Punkte weg. Für die Nutzer der Version 2023 (und Folgende) fällt jetzt (oder später) die Fähigkeit des Onlinebankings weg. Erworben werden kann sie durch das Abo bei Lexware oder durch die „Dazwischenschaltung“ einer Banking-fähigen Software mit manuellem Datenabgleich. Mein Hauptsystem wird weiterhin der Lexware Finanzmanager sein, mit dem ich meine Bargeldkonten pflegen, Wertpapiere abholen und vor allem meine Auswertungen fahren werde. Mein Datenbestand wird weitergeführt und Kategorien/Klassen bleiben weiterhin bestehen. Ich werde lediglich (z.B. Monatlich) einen manuellen QIF-Export von der Bankingsoftware in den Finanzmanager durchführen müssen - wir reden da über einen sehr niedrigen zweistelligen Datensatz, der einmal in den FM transportiert und dort noch „freigeschaltet“ werden müßte („OK“-Kästchen abhaken). Meine Anforderungen an ein Bankingmodul, das von Lexware ja leider nicht angeboten wird, waren: - QIF-Ex- und -Import müssen reibungslos laufen. - Es sollte (für mich: muss) im „Bankingmodul“ die Vergabe von Kategorien möglich sein, damit diese nach dem QIF-Export nicht noch händisch nachgepflegt werden müssen. (Nicht jede Software bietet das an.) - Die Software sollte für zwei, besser drei Geräten lizenziert werden können. Die Software sollte dabei unabhängig voneinander laufen dürfen. (Das ist nicht bei allen Angeboten so.) Aus diesen Gründen wird es für mich auf das WISO Konto Online Plus hinauslaufen. Die dort implementierten Auswertemöglichkeiten sind für mich ohne Belang; das Produkt würde aber die Onlinefähigkeit wiederherstellen. Ich kann nur Folgendes dringend empfehlen: - Abchecken, ob das Lexware-Abo-Angebot (Preise, Verhalten nach Abo-Ende) für Euch okay ist. Braucht Ihr das Angebotene, gibt es günstigere Alternativen? - Falls das Angebot nicht passt: Testversionen von Alternativen installieren (Hat teilweise auch finanzielle Vorteile.) - Handbücher, FAQ und Foren lesen (Witzig: Die Nutzer einer bestimmten Alternative konnten potenzielle Finanzmanager-Wechsler nicht verstehen, weil wir als FM-Nutzer Funktionen gewohnt sind, die andere Anbieter nicht im Entferntesten anbieten. - Den Support anschreiben, auch den von Lexware, und dann Inhalte sowie Reaktionszeiten miteinander vergleichen. - Falls eine der Alternativen als Ersatz des FM in Frage käme: QIF-Ex- und -Import testen (manchmal hatte ich Doppelungen. Im Großen und Ganzen war es okay - würde ich eventuell aber kritischer sehen, wenn der FM zukünftig nicht mehr mein Hauptsystem sein sollte). - Falls (wie in meinem Fall) nur als neue Software ein Bankingmodul eingesetzt werden soll: Unbedingt den QIF-Export testen. Die zukünftige Vorgehensweise ist natürlich aufwendiger als es bisher mit dem FM gewohnt. Trotzdem entscheide ich mich dafür und den dahergehenden (geringeren) Mehraufwand - nicht, weil ich etwas gegen Abos hätte, sondern deshalb, weil das aktuelle Lexware-Angebot nicht dem entspricht, was ich mir als Kunde wünsche. Vielleicht hatte ich es irgendwo hier schon mal geschrieben, dann halt nochmals: Ich finde es sehr, sehr schade, dass Lexware kein Abo so wie jetzt ist und zusätzlich für all Diejenigen, die kein Programmupdate benötigen, ein Abo für die Banking-Pflege anbietet. Von Lexware-Vertretern las ich, dass dies nicht ginge und dass ohne die jetzige Form des Abos die Software nicht mehr lange überleben würde. Ich halte das für Augenwischerei - jede Unternehmung ist frei in ihren Entscheidungen, kann innovativ sein und auf Kunden zugeschnittene Angebote machen. Aus meiner Sicht macht das Lexware, was den FM betrifft, aktuell nicht. Vielleicht gibt es in der Zukunft ein Umdenken, wenn sich die Abozahlen doch nicht so wie erhofft oder benötigt entwickeln sollten und neue Märkte über zusätzliche Angebote erschlossen werden müssten. |
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| Lars Wentorp (Regelmäßiger Nutzer) Vielen Dank für deine qualifizierte und umfangreiche Antwort. Ich kann das alles extrem gut nachvollziehen und du hast mir eine Menge Arbeit erspart, die ich sonst hätte selbst machen müssen. Deine Vorgehensweise schaue ich mir genau an, würde mich aber auch freuen, wenn Lexware hier künftig andere Optionen bieten würde. |
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| Nevada (Intensiver Nutzer) Auch ich werde ähnlich verfahren, wie QuiFi so schön ausführlich dargestellt hat. Mein Favorit als Onlinebanking ist MoneyPlex. QIF geht gut, Autokategorisierung auch und keine jährlichen Zwangsupdates. Allerdings Aktien Depotabfrage geht nicht. Als Ergänzung zu QuiFi Bericht sei noch bemerkt, dass FM2026 wohl nach Ablauf der Lizenz für FM2026 ein reines Read only Programm sein wird. Das verstehe ich so, dass dann weder eine händische Eingabe von Buchungen noch QIF Import möglich sein wird. Außerdem löscht FM2026 bei der Installation alle ältere Versionen von FM, sodass zunächst ältere Versionen von FM nicht mehr installiert sind. Momentan kann man, glaube ich, noch die Installationsdateien der älteren FM Versionen herunterladen. Betrachtet man aber das Vorgehen von Lexware ist anzunehmen, dass diese Downloadmöglichkeiten bei Erscheinen von FM2027 nicht mehr vorhanden sein werden. |
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| Johannstaedter (Neuer Nutzer) Gibt es den irgendwo eine saubere und kundenorientierte Stellungsnahme seitens der Geschäftsführung zu den aufgeworfenen "Bedenken" und berechtigten Kritiken seitens der Niutzer , oft langjährigen Kunden. |
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| cpt346600 (Regelmäßiger Nutzer) Hallo, auch ich bin enttäuscht über die Änderungen ( nutze 2023 deluxe). Bin schon Jahrzehnte dabei. Befürworte ein Modell wofür ich den Update service bezahlen muss. Aber das löschen alter Versionen und damit den Zugang zu meinen Daten unterbinden geht gar nicht. Ich bin auch bereit FM 2026 zu kaufen, aber die Auswirkungen sind dubios, wenn man keine neue Version haben will (Ende Abo?!) Also Stellungsnahme seitens Lexware! Nehmt die Kundenmeinungen ernst. MfG |
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| QuiFi (Experte) Ein hochgeschätzter Lexware-Mitarbeiter hat sich vor zwei Jahren öffentlich darüber mokiert, daß Kunden kein Finanzmanager-Abo abschließen wollten, aber eines für den Anti-Virus-Schutz kein Problem sei. Vielleicht wußte er damals noch nicht, was sein Arbeitgeber für den FM 2026 im Falle der Abokündigung plante... Heute kann Obiges aber kein Argument mehr sein. Denn es dürfte ausserhalb des Haufe-Lexware-Kosmos einzigartig sein, nach einer Abokündigung nicht mehr auf seine eigenen Daten zugreifen zu können. Man stelle sich mal vor, man kündigt sein Anti-Virus-Abo und kann danach auf keine der jemals gescannten Dateien zugreifen! Ich habe wirklich versucht zu verstehen, warum "eigene Daten", die innerhalb einer Applikation erzeugt werden (z.B. Transaktionen im Finanzmanager), anders anzusehen sein sollten als z.B. von einem Anti-Virus-Programm gescannte Dateien. Anderes Beispiel: Ich habe kein Abo bei Adobe, aber nachgelesen, daß die eigenen, mit Photoshop bearbeiteten Fotos auf dem eigenen PC gespeichert werden können und dort weiterhin zur Verfügung stehen - sie können nach einer Abo-Beendigung nur nicht weiter mit PS bearbeitet werden. Also ich verstehe diese Abo-Bedingungen von Lexware nicht und kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß sie zusätzliche Kunden kreieren werden. |
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dau0815 (Fast Admin)zitat:(cpt346600,06.07.2025, 20:20)Hier muss ich korrigieren: 1. Man kann jederzeit die Vorversionen erneut installieren. Gebe Dir aber recht, dass es nicht schön ist, dass die Deinstallation der Vorversion(en) ohne Nachfrage erfolg. Zumindest die Wahl ob oder ob nicht sollte gegeben sein. 2. Der Zugang zu den "alten" Daten wird mitnichten unterbunden. Du kannst jederzeit die alten Dateien in der neuen Version öffnen. Eine Konvertierung in das neue Format erfolgt dabei automatisch und die alte Version bleibt dabei sogar erhalten. |
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QuiFi (Experte)zitat:(cpt346600,06.07.2025, 20:20) Tja, es dürfte so einige alte Stammkunden und Langzeitnutzer geben, aber die brechen irgendwann auch weg. Wenn Lexware in den FM keine App integriert, bekommen sie die Jugend nicht hinzu. Und von den Nutzern, die bislang noch keinen Aktualisierungsservice genutzt haben, werden sie auch nicht 100% von einem Abo überzeugen können. Ergo werden sie, falls das Abo nicht die Kosten deckt, Mindereinnahmen haben, der Aufwand wird aber nicht proportional zu den sinkenden Nutzerzahlen abnehmen. Ergo wäre ein Modul, in dem ausschließlich das WebBanking gepflegt und bezahlt wird, eine gute Lösung (wie von mir unter #11 angeregt). Da wäre ich absolut dabei. Auf Programmupdates meinerseits müßte Lexware wegen der bekannten Neu-Bedingungen verzichten (und könnten es auch verschmerzen), aber den Servicevertrag Onlinebanking würde ich sofort abschließen. Würde für Lexware bedeuten: Aufwand bleibt gleich, Einnahmenseite steigt. Danke an Reynard25 für die Klarstellung, daß das Onlinebanking im FM2023 noch solange weiterläuft wie die Banken mitspielen: https://www.kaiwu.de/cgi-bin/sbb//sbb.cgi?&a=show&forum=169&show=41&start=0#3 |
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| T-Woh (Intensiver Nutzer) Hallo Andreas, zitat: Und was ist, wenn sich Lexware übermorgen überlegt, die Software nicht mehr weiterzuentwickeln oder künftig Mondpreis für eine 1-Jahres-Lizenz verlangt werden, die ich nicht zahlen will (z. B. 150 €/Jahr)? Dann ist meine fast 30jährige Datenhistorie futsch, da dann ja noch nicht mal mehr ein Datenexport möglich wäre. Gruß Thorsten |
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| dau0815 (Fast Admin) Dann greift Punkt 1.: Du kannst die Vorversion jederzeit erneut installieren. Da diese von künftigen Beschränkungen nichts weiß, läuft die weiter wie gehabt. |
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| QuiFi (Experte) Interessanter Turnaround! Man installiert also FM 2026, bekommt im Zuge dieser Installation seine Vorgängerversion automatisch entfernt, installiert diese neu, bekommt danach hoffentlich sämtliche Updates seiner ehemals produktiven Version nachgeliefert (an diesem Punkt hätte ich je nach Alter dieser Version schon Bedenken), hat hoffentlich die Datenbank seiner ehemaligen Version gesichert, ruft diese Altdatenbank in seiner Altversion auf, spielt per QIF den Zeitraum zwischen Abo-Ende und letztem Datum seiner ehemaligen Datenbank für jedes Konto ein, hat dann eventuell noch die Fragestellung nach dem Import seiner Wertpapierkurse? So in etwa? ![]() Frage an Lexware: Und das geht nicht kundenfreundlicher? ![]() Bevor ich mir DAS antue, suche ich mir JETZT bereits eine Alternative. |
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| T-Woh (Intensiver Nutzer) Hallo Andreas, zitat: Das mag vielleicht bis einschl. der Version 2025 gelten, ab 2026 wissen die Vorversionen aber sehr wohl von den Beschränkungen. Außerdem wäre es mir neu, dass ich Daten einer Nachfolgeversion in eine Vorversion importieren kann. Ich finde es auch einen absoluten Witz von Lexware und an Kundenfeindlichkeit fast nicht mehr zu überbieten, eine nichtssagende 1-Satz-Info auf den Markt zu werfen und nicht mal für Klarstellung zu sorgen (das Thema wurde ja auch im offiziellen Lexware-Form massiv diskutiert). Da sieht man, was man als langjähriger Kunde zählt. Gruß Thorsten |
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| dau0815 (Fast Admin) Ich glaube, Du hast mich nicht richtig verstanden: Es ging um @QuiFi's Anliegen, dass mit der Installation der 2026er-Version die Vorversionen automatisch gelöscht werden und er somit den Zugriff auf seine ALTEN Daten verlieren würde. Hier habe ich geschrieben, dass er die Vorversionen ja wieder installieren könne (wobei ich auch bemängele, dass die Löschung OHNE Wahlmöglichkeit und Vorwarnung geschieht (außer in der Updatebeschreibung. Da steht es drin)). Und er außerdem die Möglichkeit hätte die ALTEN Daten in die AKTUELLE zu konvertieren. Ich habe NICHT geschrieben, dass er neue Daten in die Vorversion importieren könne. |
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| QuiFi (Experte) Nachfrage dazu: Mein "Altsystem" ist FM 2023 DL, das bei der Installation von FM 2026 DL gelöscht würde. Ich könnte es wiederherstellen und hätte eine Sicherungsdatei. Blick in die Zukunft: Wenn bei einem Abo nach dem o.g. Procedere mit FM 2026 die neue Version 2027 installiert würde - wäre danach wieder die Vorgängerversion FM 2023 DL gelöscht? Falls ja, dann hätte das einen extremen Nervcharakter. Unabhängig davon: Es können keine Daten von (beispielhaft) FM 2026 ins FM 2023 per QIF zurückgespielt werden? Ich kann das nicht glauben. Bei meinen aktuellen Tests war mit QIF der Export in Alternativprodukte, egal welcher Versionsstand, ziemlich problemlos. Aber innerhalb einer Produktfamilie ginge das nicht? Kurz vor der Abokündigung Kontensicherung per QIF, Abo auslaufen lassen, zurückgehen auf die letzte "Langzeitversion" mittels Datenimport ab dem Zeitpunkt der letzten Nutzung jener Version... Oder ist bei FM 2026 überhaupt kein Datenexport vorgesehen? Das wäre dann ja das Doppelt-und-Dreifach-KO-Kriterium. |
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| Reynard25 (Administrator) Hallo, zitat:Ja, man müsste sie dann wieder neu installieren. Allerdings wird bei FiMa 2023 nach auslaufen des Supports das Onlinebanking nicht mehr funktionieren. zitat:Das wäre mir neu. Woher kommt diese Information? zitat:Ich habe FiMa 2026 und der Datenexport funktioniert nach wie vor. |
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QuiFi (Experte)zitat:(Reynard25,09.07.2025, 12:58) zitat: Okay, dann hat sich das Fima-Abo für mich erledigt. Sollte ich solch ein Abo irgendwann mal kündigen (z.B. weil die monatlichen Gebühren zu hoch würden), dann bräuchte ich eine Exit-Strategie. Wenn das bedeutet, jährlich nach jedem Update den FM 2023 wieder neu installieren zu müssen (und das in der Hoffnung, daß sie auch alle Patches enthält), dann ist mir das entschieden zu viel Aufwand. zitat: Nach Auslaufen des Supports? Oder nachdem die genutzten Banken ihre Zugänge geändert haben? Siehe Deine Stellungnahme hier unter #2: https://www.kaiwu.de/cgi-bin/sbb//sbb.cgi?&a=show&forum=169&show=41 Es ist ein elementarer Unterschied, ob das Onlinebanking "nach auslaufen des Supports" endet (also beim FM 2023 am 1.8.25) oder erst später nach Veränderungen seitens der Banken. Für mich wird das von äußester Wichtigkeit sein: Wäre das Onlinebanking ab dem 1.8.25 nicht mehr nutzbar, erweitere ich mein System durch die zusätzliche Software eines Mitbewerbers oder wechsle komplett zu ihm und seinem deutlich preiswerteren Produkt. zitat: zitat: Da Du mich zitierst: Ich bin da der falsche Adressat - und habe diese Behauptung auch in Frage gestellt. Da müßten vielleicht die Vorschreiber für Aufklärung sorgen. zitat: Na immerhin ein Lichtblick für die IT-affinen Abonnenten. ![]() |
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| QuiFi (Experte) Eine andere Möglichkeit, das Thema Abo für sich hinauszuzögern, wäre der Erwerb einer 2024er oder 2025er Version. Lexware selber bietet diese wohl nicht mehr an, und auf "Kleinanzeigen" sah ich keine Angebote, sondern nur zwei Nachfragen. Auch bei gängigen Anbietern wie Medimops und usedsoft gähnende Leere... Nun hatte ich beruflich immer wieder mal mit der Weiterveräußerung von Lizenzen zu tun und kenne die dazugehörigen Urteile von EuGH und BGH. Wichtig ist hier, daß der Verkäufer keine Kopie der Software behält und er den Key nicht weiter benutzt. Grundsätzlich können die Nutzungsrechte einer Lizenz weiterverkauft werden (unter Beachtung des vorangegangenen Satzes), völlig unabhängig davon, was in den AGBs der Hersteller steht. Das bringt mich auf die folgende Idee: Anwender der FM 2026 brauchen für die Nutzung derselben keine Vorgängerversion, es liegt hier kein Update vor. Vielmehr läßt Lexware eine eventuell bestehende Vorgängerversion bei der Installation sogar deinstallieren - sie wird für den Betrieb des Abomodells von FM 2026 ff. nicht mehr benötigt. Sie stünde somit, wenn der Key nicht mehr benutzt und sämtliche Kopien der Software gelöscht würden (s.o.), zum Weiterverkauf zur Verfügung. Deshalb hiermit mein Aufruf an alle FM 2026-Nutzer: Sollte Jemand von Euch einen gültigen Lexware Finanzmanager 2025 Deluxe (oder ggfs. auch 2024 Deluxe) Key (für 2 Nutzer, gerne mit Downloadmöglichkeit des letzten Versionsstandes) zu verkaufen haben, können wir uns gerne hier per PM austauschen. |
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| Lifter (Regelmäßiger Nutzer) Ja, auf dem ersten Blick alles ärgerlich. Aber bei Lichte betrachtet sind knapp 50 EUR pro Jahr (egal ob im Aktualisierungsservice - den ich nutze - oder 3.99 EUR im Monatsabo, also ca. den Gegenwert eines Cappuccinos) wirklich nicht die Welt. Ich nutze den FiMa seit 25 Jahren und nahezu täglich und bin bereit, das jährliche Update zu zahlen. Allen Umsteigern wünsche ich viel Erfolg bei der Datenmigration und den Neueinrichtungsaufwand - ohne Garantie das dort nicht auch irgendwann regelmäßige Kosten auf einen zukommen. Für mich ist wichtig, dass die Bankingupdates regelmäßig und zeitnah erfolgen, um FiMa immer auf der Höhe der Zeit zu haben. Hier gab es durchaus Mal Durststrecken, aber die Sicherheitsverfahren und Schnittstellen werden zugegebenermaßen auf Bankseite tatsächlich immer komplexer. Hier kommt mit Instant Payment und der bankseitigen Abgleichpflicht von IBAN/Empfängernamen sicherlich noch was auf FiMa zu. Unter Abwägung aller Kosten und Nutzen ergo: weiter so. LG, Lifter |
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| Reynard25 (Administrator) Hallo, hier kann man FiMa auch ohne Abo kaufen: https://www.shop-lexhandel.de/shop?store-page=Finanzen-und-Geld-c112671665 |
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| QuiFi (Experte) Da ich bei diesem Anbieter nachgefragt hatte, folgende Infos: 1. Die Laufzeit der Jahresversion beginnt mit Datum der Auslieferung. 2. Was nach Ablauf dieser Version mit ihr noch möglich ist, war ihm unbekannt. |
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| noris3 (Intensiver Nutzer) Hallo, ich stimme Lifter (#39) voll zu und werde ebenso handeln. Zu den bisherigen 3 Seiten auf Kaiwu hier folgendes: Es herrscht wohl noch der Irrglaube vor, dass wenn man eine Software bezahlt, sie auch gekauft hat. – Nein, eben nur die Lizenz zur Nutzung (s. EULA o.Ä.). Ich denke die meisten Nutzer hier haben ein MS-Abo und beschweren sich auch nicht in der gleichen Art, dass die jährliche „Gebühr“ fällig ist. Ich selber nutze FM seit Quicken 3.0 SE nun ziemlich genau 30 Jahre. Ich habe mir in der Zeit einen enormen „Datenrucksack“ zugelegt, den ich ungern umstellen möchte. Was mich aber an Lexware stört, ist diese Art „Salami-Taktik“ durch die zuerst zeitliche Beschränkung der Updates für ältere Versionen auf ihren Servern. Da wäre zumindest die Bereitstellung der Patches (ohne Pflege im Hinblick auf Aktualität) erforderlich gewesen. Ich schätze, dass diese untypische Art des Vorgehens, um Druck auf die Kundschaft zu machen, nicht gezogen hat. So wurde nun der Hebel auf Abo umgelegt. – Frage mich nur warum nicht gleich. Gruß |
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| andreas12 (Intensiver Nutzer) Besteht noch die Möglichkeit einen „Finanzmanager 2026“ (nicht das Abo Model!!!) zu kaufen? Wenn ja, bis wann würde der laufen? Danke PS Kontoabruf + Überweisung online sollte natürlich möglich sein. |
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| QuiFi (Experte) @andreas12 Siehe hier im Thread unter #40 und #41. Bringt Dir aber nicht viel, solange nicht schlussendlich geklärt ist, was nach Ende der Jahresversion bzw. des Abos tatsächlich noch mit dem Programm möglich ist. |
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Nevada (Intensiver Nutzer)zitat:(andreas12,03.08.2025, 09:38) Ja siehe hier: https://www.shop-lexhandel.de/shop?store-page=Lexware-FinanzManager-p367494270 mit der dort angebotenen Version: Kein Abo, Download Version 2026, 12 Monate lauffähig (+10,51€) |
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| andreas12 (Intensiver Nutzer) Danke Euch Also 80 € für FM Deluxe für nur ein Jahr ist meiner Ansicht nach nicht wenig. |
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| RolandE (Neuer Nutzer) und rechnet mal alle sonstigen Gebühren (Kontoführung, Überweisungen, Kartengebühren etc.) die von Banken, PayPal usw. verrechnet werden dazu und dann gibt es noch einige die das Bargeld abschaffen wollen ![]() Gruß Roland |
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Nevada (Intensiver Nutzer)zitat:(Nevada,24.06.2025, 19:29) Sorry, dass ich mich selbst zitiere, aber ich muss meinen oben zitierten Beitrag korrigieren: 1) Man kann nach einem Hinweis hier im Forum mit einem Hilfsprogramm: https://www.nirsoft.net/utils/run_as_date.html den FM 2023 mit geringem Zusatzaufwand doch mit Online-Banking weiter verwenden. Lexware wird das zwar nicht gefallen, aber da habe ich kein Mitleid; denn wenn eine professionelle Softwareschmiede so simple Umgehungsmöglichkeiten von bei der Kundschaft unbeliebten Einschränkungen nicht zu verhindern weiß, dann sind sie selber Schuld oder nicht professionell genug. 2) Im FM 2026 haben mich die Änderungen beim Freistellungsauftrag davon überzeugt, dass sich für mich die Ausgaben für den FM 2026 lohnen; denn die Funktionen des Freistellungsauftrags im FM 2026 hat mir gezeigt, dass ich ein Vielfaches des Abopreises für FM2026 sparen kann. Darauf hätte ich zwar auch selber kommen können und sollen, wenn ich sorgfältiger mit den Freistellungsaufträgen umgegangen wäre, aber nun muss ich zugeben, dass FM 2026 mir einen Mehrwert bringt, der den Abopreis bei weitem übertrifft. Nevada |
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| GeBa (Gelegentlicher Nutzer) Ich nutze den FM auch schon seit über 10 Jahren, für Verein und privat. Auch habe ich jedes Jahr die aktuelle DeLuxe gekauft, obwohl es nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Bei einem Abo-Modell bin ich aber raus. Dadurch fühle ich mich in die Ecke gedrängt und sehe es als Kaufzwang an. Jahrzehnte hat es funktioniert, jetzt auf einmal nicht mehr? Mir ist bewusst, dass 3,99€ / Monat nicht unbedingt viel ist und es auf 2 Jahre gerechnet fast dem alten Kaufpreis entspricht. Aber wir wissen alle: Heute 3,99€, morgen (monatlich) mehr. Beispiele aus anderen Branchen zeigen, wohin das führt. Unterm Strich ist es ja eher so, dass wir schlussendlich entscheiden, ob ein Hersteller damit durchkommt, und wie sich das andere abkucken und nachmachen. Für mich heißt das in den sauren Apfel beißen, meine 2025er FM-Version nutzen so lange es geht und dann umsteigen. Ich schätze den FM sehr und möchte mich nur ungern neu einlernen – aber meine Zustimmung zum Abo wird es nicht geben. Wenn genug Nutzer ähnlich handeln, muss Lexware reagieren. Entweder das Abo-Modell geht auf und wir zahlen langfristig drauf – oder Lexware rudert zurück und bietet wieder Kaufversionen an. Sofern sie nicht zu stolz dazu sind. GeBa |
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QuiFi (Experte)zitat:(GeBa,20.08.2025, 15:35) Das hat nichts mit Stolz zu tun sondern mit Rentabilität. Und Lexware hätte noch andere Reaktionsmöglichkeiten, von Kostensenkungen z.B. beim eigenen Personalaufwand (was sich auf Support und Weiterentwicklungen niederschlagen würde, aber die Marge hält oder steigert) bis hin zur Produkteinstellung.Die "Abo-Manie" wird uns noch länger begleiten. Adobe juckt es (als Beispiel) auch nicht, daß manche Anwender von PhotoShop zu Affinity Photo gewechselt sind. Solange die eigenen Zahlen stimmen, ist doch alles takko. |
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| GeBa (Gelegentlicher Nutzer) Das hat schon was mit Stolz zu tun, einen dann offensichtlichen Fehler nicht zuzugeben. Hinter der Anonymität stecken Mitarbeiter, die sich dann verzockt hätten. Du magst dich ja schon damit abgefunden haben, ich nicht. Die Marktmacht haben immer die Käufer. Ob sich Abomodelle langfristig halten, oder nicht, entscheiden am Ende diejenigen , die es bezahlen (müssen). "Manche" machen nicht viel aus, das stimmt. "Einige" oder "Viele" schon eher. Rentabel oder einfach nur Ab(o)zocke - das ist hier die Frage. |
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| Reynard25 (Administrator) Hallo, im Lexware-Forum gab es zu diesem Thema einen Thread mit fast 400 Beiträgen. Leider musste er geschlossen werden, weil sich zum Schluss Abo-Befürworter und Abo-Gegner gegenseitig angriffen und beleidigten. Allerdings konnte man diesem Thread nicht entnehmen, dass sich eine Mehrheit der FiMa-Nutzer wegen des Abos von Lexware bzw. FiMa trennen werden. Dazu ist FiMa einfach zu gut! |
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| Joerg (Gelegentlicher Nutzer) Danke für die zahlreichen Erläuterungen und Meinungen hier. Ich bin nach 30 Jahren Quicken/FIMA ab sofort auch kein Kunde von Lexware mehr. Ich bezweifle, dass der Aufwand für die Pflege der FinTS-Schnittstellen so hoch ist. Das Problem ist vermutlich das Webbanking. Hier könnte Lexware eine Gebühr erheben - das braucht nicht jeder. Oder zur Abwechselung einen Obulus von den Banken verlangen, um diese Services aktuell zu halten (es soll ja Banken geben, die ihren Kunden etwas mehr bieten wollen). Ich bin gespannt, ob die Rechnung von Lexware aufgeht oder die Abo-Gebühr bald erhöht werden muss, weil es wieder nicht reicht... |
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QuiFi (Experte)zitat:(Reynard25,22.08.2025, 11:57) Naja, ein anderes Fazit ist von einem LexUSER-Team-Mitglied nicht zu erwarten. Die Online-Welt kommt übrigens zu einem anderen Ergebnis: Bei konto.org im Vergleichstest Platz 7 von 10, bei welt.de/vergleich.org Platz 4 von 5, bei netzsieger.de nicht unter den Top 3 (von 6) und bei Heise erst garnicht getestet. ![]() Im "QuiFi-Test" liegt FiMa in Bezug auf Budget- und Prognosen-Qualität zwar deutlich vorne (das hat heute auch StarMoney nicht ändern können), dafür aber in der Preisgestaltung und beim Abo-Bäh-Bäh ganz weit hinten. Leider ist Letzteres ausschlaggebend. ![]() (Oder sagen wir mal so: Unter Umständen, wirklich sehr sehr schwer wiegenden Umständen, könnte ich mich noch auf ein Abo einlassen - aber daß Vorgängerversionen einfach gelöscht werden, das löscht noch etwas anderes aus: Mein rudimentäres Restinteresse.) |
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| KlausDor (Intensiver Nutzer) >aber daß Vorgängerversionen einfach gelöscht werden.... 1. das geschieht doch wohl nicht bei der 30-Tage-Testung von FiMa2026? 2. was soll denn eigentlich diese dumme Preisgestaltung 12 Monate ohne Abo 20% teurer als Abo-Version (die man auch nach 9 Monaten kündigt). bei so einem definierten harten Ende ist das doch eher ein 360-Tage-Test - da würde ich doch 22,99 € erwarten. |
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| r (Gast) +Für mich hat sich dieses Thema erledigt, ich bin erfolgreich auf Alf Banco umgestiegen. Meine 3 Konten habe ich erfolgreich in die Software integriert. Für einmalig 29 € . Es sollen ja kostenpflichtige Updates kommen, heißt es. Inzwischen hatte ich schon 3 Updates, die kostenlos waren. Die Einarbeitung ging eigentlich recht leicht. Ich vermisse nur die Regel für den Verwendungszweck. Die gibt es nur bei Wiso 365. Ich habe im Moment noch Wiso paralell in Benutzung. Diese Software ist fast so wie FM, jedoch aber demnächst sicher auch auf "Gewinn" aus. Ich werde also bei Alf Banco bleiben, wenn man dort auch nicht verstehen will, warum ich meine VWZ verändern will. bis zu 10 Zeilen mit allermöglichem Blödsinn benötige ich nicht. Nun verändere ich das ebend händisch. Wünschhe allen Forum- Nutzern einen besinnlichen Advent. Das war mein letzter Beitrag, ich verabsciede mich für immer aus dem FM Forum und von FM Grüße mit Wünschen für Gesundheit an alle Mitglieder. Wolfgang |
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